1975 - 2015 - 40 Jahre Freier Deutscher Autorenverband Landesverband Nord e.V.
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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Lesung: Autoren bitten Publikum zum „Tanz“

18.08.2017

Kamen zum ersten „Lesereigen“ in der Huder Wassermühle zusammen (von links): Die Autoren Detlef Welker, Inge Ried, Dirk Röse, Christine Metzen-Kabbe, Elli Nohr und Heinz Zeckel Bild: Wolfgang Alexander Meyer

 

 

Wolfgang Alexander Meyer

In Zweiergruppen trugen sechs Schriftsteller Werke zum Thema Sommer vor. Im Anschluss diskutierten sie mit ihren Zuhörern.

Hude Der aktive Dialog zwischen Vorleser und Zuhörer ist eines der tragenden Elemente der neuen Kultur-Reihe „Lesereigen“. Die Bezeichnung Reigen sei deshalb treffend, weil sich durch diesen Dialog eine nicht nur innere Bewegung durch den Inhalt des vorgelesenen Stoffes ergebe, wie Organisator Edgar Kabbe aus Oldenburg mitteilte.

Zusammen mit der Autorin Elli Nohr aus Ganderkesee veranstaltete er am vergangenen Mittwoch zum ersten Mal den Lesereigen in der Huder Wassermühle auf dem Klosterareal. Übergeordnetes Thema der Veranstaltung war der Sommer, der sich durch alle vorgetragenen Texte zog. Vorgetragen wurde immer in Zweiergruppen.

So näherte sich das Autorenduo Elli Nohr und Heinz Zeckel (Bad Iburg) dem Thema, indem es Reiseeindrücke vortrug. „Wir haben uns im Vorfeld abgesprochen und Länder thematisiert, die wir beide schon besucht haben – in dem Fall Groß Britannien, Schweden und Australien“, berichtete Elli Nohr. Die Autorin habe dazu extra neue Texte verfasst. Ihr Lesepartner habe Gedichte vorgetragen, die sich sehr gut mit ihren Texten ergänzt hätten.

Die weiteren Autorenduos waren Christine Metzen-Kabbe aus Oldenburg und Dirk Röse aus Haaren an der Ems sowie Inge Ried und Detlef Welker (beide aus Hude). Zwischen den Lesungen hatten die Organisatoren Pausen eingeplant, in denen die Zuhörer dann mit den Autoren ins Gespräch kamen und ein Imbiss genossen werden konnte. „Wir haben über alles mögliche diskutiert“, berichtete Autorin Elli Nohr. Thematisiert wurden zum Beispiel die Entstehung der vorgetragenen Werke oder die Biografien der Autoren. Einig waren sich am Ende alle, einen schönen Abend verlebt zu haben.

Die Reihe wird fortgesetzt im Frühjahr und Herbst des kommenden Jahres.

Heinz Zeckel und Elli Nohr Bild: Edgar Kabbe
Christine Metzen-Kabbe Bild: Edgar Kabbe
Dirk Röse Bild: Edgar Kabbe
Inge Ried Bild: Edgar Kabbe
Detlef Welker Bild: Edgar Kabbe

NWZ 12.08.2017

 

Neuer Lesereigen startet in der Huder Klostermühle

 

Dorit Berger Bild: privat

Dorit Berger

 

Hude Der Freie Deutsche Autorenverband (FDA) Nord startet in Zusammenarbeit mit Edgar Kabbe aus Oldenburg eine neue Lesereihe in Hude.

 

Zweimal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst, soll in der Wassermühle an der von-Witzleben-Allee in Hude der „Lesereigen“ stattfinden, wie die Vorsitzende des FDA-Landesverbandes, Dorit Berger, berichtet. Die Auftaktveranstaltung ist am kommenden Mittwoch, 16. August, vorgesehen. Alle sind dazu herzlich eingeladen.

Der Beginn ist um 17 Uhr. Es lesen jeweils zwei Autoren – eine Frau und ein Mann, wie es sich für einen Reigen gehört – zum Thema „Sommer“.

Dazwischen gibt es längere Pausen, in denen diskutiert werden kann, aber auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen soll.

Die Klosterschänke Hude bietet eine eigene kleine Karte mit kleinen Imbissen und Getränken an.

Als Autorenpaare haben sich für den „Lesereigen“ zusammengefunden: Elli Nohr und Heinz Zeckel, Christine Metzen-Kabbe und Dirk Röse, Inge Ried und Detlef Welker.

Das Ende der Veranstaltung ist für 21 Uhr angedacht, es muss aber nicht genau eingehalten werden.

Der Eintritt ist frei. Wer es nicht bis 17 Uhr schafft, kann auch später dazukommen, freuen sich Dorit Berger und Edgar Kabbe auf viele Zuhörer.

Edgar Kabbe Bild: privat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Lesung, speziell für Kinder, wird es am 13 August 2017, ab 16:00 Uhr

in Delmenhorst geben.

Der nierdersächsiche Kinderbuchautor Johannes Schütte, und unser FDA Mitglied, Detlef Welker, haben sich vorgenommen, den Kindern in Delmenhorst und umzu, die Freude am Geschichtenhören nahezubringen. Detlef Welker bringt seine Gitarre mit und wird zwischendurch für die Kinder singen. Es darf sogar mit gesungen werden!

Erwachsene Begleitpersonen sind gern gesehen. Wer erinnert nicht aus der Kinderzeit wie schön es war, wenn - vielleicht der Großvater - ein Geschichte vogelesen hat.

Der Eintritt ist diesesmal für alle frei!

FDA Nord liest erstmalig im 
 

Café im Kunsthandwerk


in Delmenhorst

 

Der "Spieker" in Vechta-Langenförden. Bild: Detlef Welker

Das 13. Literarische Sommerfest des Geest-Verlags fand vom 25.-27. Mai 2017 in in Vechta-Langenförden, in historischem Ambiente statt.

Der "Spieker" (Hochdeutsch: Speicher), ein aus dem Jahre 1827 stammendes und 1994 renoviertes bäuerliches Gebäude, beherbergte eine Ausstellung des Malers Reinhard Rakow.

Umgeben von zahlreichen Werken aus der Serie "Bilder gegen den Krieg" des Künstlers, lasen mehr als siebzig Autorinnen und Autoren des Geest-Verlags aus ihren Werken.

 

 

Der FDA Nord war durch vier Autorinnen und Autoren vertreten.

 

Es lasen im einzelnen:

 

Martin Haas (Vechta) -  Natur-Erzählung,

 

Detlef Welker (Hude) - "Der Morgen trägt den Fisch zur Nacht",

 

Inge Ried (Hude) - Hast du Zeit,

 

Hanna Scotti und Wiebke Plett (Bremen) - "Gespaltene Zungen".

 

22.04.2017 Öffentliche Lesung des FDA Nord

im Museum Zeughaus Vechta

Der Moderator der Lesung im Zeughaus, Gerhard Stübner. (Bild: Detlef Welker)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Durch die öffentliche Lesung im "Museum Zeughaus" führte die Zuhöhrer, der für seine anspruchsvolle Lyrik bekannte Buchautor, Gerhard Stübner

 

Dorit Berger, alias Eli Nohr (Bild: Detlef Welker)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eli Nohr,

Heinz Zeckel (Bild: Detlef Welker)

 

 

 

 

 

Heinz Zeckel,

Ingrid Blohm , alias Inge Ried (Bild: Detlef Welker)

 

 

 

 

 

 

 

Inge Ried

Detlef Welker (Foto: Ingrid Blohm)

 

 

 

 

 

 

 

 

und

 

 

Detlef Welker,

 

trugen dem Publikum neue, fesselnde Kurzgeschichte vor.

Die diessjährige Herbsttagung (30.09.-02.10.16) des FDA

 

Niedersachsen und Bremen fand noch einmal im schönen

 

Universitätsstädtchen Vechta statt.


Wie gewohnt, haben Autorinnen und Autoren an einem Leseabend

 

ihre neuesten Werke vorgestellt.


Als Leseforum stand die "Gute Stube" des Seniorenzentrums in der

 

Bremer Straße zur Verfügung.

 

Vielen Dank von hier aus, nochmals an Frau Musolf und ihre

 

netten Kolleginnen und Kollegen!

 

Wieder einmal anmoderiert von unserem bewährten Mitglied, Herrn Gerhard Stübner, hatten die Autorinnen und Autoren sehr gute Voraussetzungen zur Darbietung ihrer Textproben. Fotos und "Randbemerkungen" von Detlef Welker.

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Inge Merkentrup

las die Geschichte: "Der Mann daneben". Hier kann eine von dem Dirigenten Yehudi Menuhin begeisterte Musikliebhaberin endlich die 9. Symphonie von Beethoven im Konzertsaal "Glocke" in Bremen hören. Leider hat sie einen Sitznachbarn, der es ihr schwer macht, das Konzert zu genießen. Viele humorvolle Szenen kennzeichneten diesen Text.

 

Was haben Gemälde und Lyrik gemein?

 

Dichter und Maler sind Künstler, die sich gegenseitig inspirieren können. Das Betrachten der Werke, zum Beispiel von Spitzweg ("Der arme Poet") oder Caspar David Friedrich, berühren bei Heinz Zeckel gewissermaßen "lyrische Saiten", die -folgerichtig- wunderbare Gedichte erklingen lassen.

Der eine oder andere Zuhörer, wird jetzt Gemälden mit anderem Vertändnis begegnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Martin Haas erinnert sich in seinem Buch "Winterwunder", an Momente seiner  Kindheit.

Mit gefühlvoll aufgezeichneten Naturbetrachtungen, wurden die Zuhörer gleichsam in eine Winterlandschaft versetzt.

 

 

 

 

 

 

 

Ein "Macho" balzte für

Elli Nohr durchs Erdbeerbeet; Das ist hemmungslose Liebe. -

Oder doch nicht?

Wer dann erfährt, dass es sich bei dem "Macho"um ein Vogelmännchen auf Futterjagd handelt, muss erstaunt erkennen, wie nahe wir doch den gefiederten Zweibeinern verwandt sind.

Eine humorvolle Geschichte, mit Augenzwinkern erzählt.

 

 

 

 

 

 

 

Ulrike Noltenius, brachte Gedichte zu Gehör, die sich durch gute Beobachtung und poetische Umsetzung von realen Lebenssituationen auszeichnen.

Ihre bühnenreife Interpretation von Claire Waldoff Stücken, ist eine andere künstlerische Seite dieser Autorin.

Leider gab es dieses Mal "nur" die Lyrik.

"Jede Stadt und jedes Dorf haben ihre dunklen Seiten, ganz egal ob Vechta, Wardenburg, St.-Peter-Ording oder Hude." So steht es auf dem aktuellen Krimiband. "Nachts", von

Inge Ried. 

"Der Notfall" hieß die spannende Geschichte, die sie aus diesem Band vortrug.

Zum Leidwesen der gespannten Hörerschaft, hielt sie das Ende der Geschichte mit der Auflösung, zurück.

Wer nun wissen wollte, wie der "Notfall" wohl ausgeht, konnte das Buch glücklicherweise für ein paar Euro kaufen. Dafür musste nicht gemordet werden ;-)

 

 

Eines unserer langjährigsten Mitglieder im Verband, Steffen Bartels, ein "alter Lyrik-Hase", brachte in nonchalanter Art Gedichte und Aphorismen zu Gehör.

Diese begeisterten durch ihre Tiefsinnigkeit und mitunter mehrschichtige Bedeutung.

Seine Lyrik, von ihm selbst vorgetragen zu erleben, ist immer wieder ein Genuss. Entsprechend  großzügig war der Beifall der Gäste.

 

30.04.2016                                                                                   Öffentliche Lesung des                                                                   FDA Niedersachsen und Bremen e.V. in Rastede

Gerhard Stübner begrüßte die Zuhörerrinnen und Zuhöhrer zur öffentlichen Lesung im Kompetenzzentrum am Mühlenhof in Rastede. (Bilder: D.W.)
Es lasen: Martin Haas, in wunderschönen Bildern von seinem "Winterwunder", als Knabe auf dem Weg zur Schule...
und Eli Nohr, alias Dorit Berger, aus einer brandneuen Erzählung.
Heinz Zeckel ließ längst vergangene Leinwandtitel, zu neuem, poetischem Leben erstehen...,
so, wie die regional sehr bekannte Autorin Inge Ried, alias Ingrid Blohm, mit einem Kunstgriff die Zukunft voraussagte.
Von den Mühen und dem Irrsinn des arbeitstäglichen "Pendelns" erzählte Detlef Welker in "seinen acht Minuten"...,
gefolgt von Ulrike Noltenius, mit ihrer unvergleichlichen "Realpoesie".
Das "handverlesene Publikum" :-) lauschte konzentriert und blieb am Ende noch für Gespräche und zum Durchstöbern des Büchertischs.

 

NWZ 13.10.2015

 

"Literatur

 

„Zeilen und Zeiten“ aus verschiedenen Perspektiven

Freier Deutscher Autorenverband Niedersachsen und Bremen stellt neues Buch vor

 

Von Dorit Berger

 

Hude

Vierzig Jahre ist es nun her, dass sich der Freie Deutsche Autorenverband (FDA) Niedersachsen und Bremen gegründet hat – eine lange Zeit, die doch wie im Flug vergangen ist. Aus diesem Anlass hat der FDA nun eine Anthologie herausgegeben, die das Phänomen „Zeit“ zum Thema hat.

26 Autoren, die alle Mitglieder des FDA sind, schildern darin ihre Zeiterfahrungen und sie tun das auf unterschiedlichste Weise. Schließlich erfährt jeder Mensch die Zeit individuell. Auch in der Gemeinde Hude ist der Autorenverband dabei reichlich vertreten, zum Beispiel durch Mitglieder wie Krimhild Stöver und Inge Ried. Auch die Lesungen in der Remise werden durch den FDA organisiert und angeboten.

Da blühen Erinnerungen auf – schöne und schreckliche – und es wird versucht, der Zeit philosophisch beizukommen. Entwicklungen werden betrachtet, kritisch und auch humorvoll, Vergänglichkeit wird demonstriert. Und wie wird das Morgen sein? Im Vorwort heißt es: „Es gibt so viele Farben der Zeit wie es Menschenschicksale gibt.“ Die Zeit lässt sich nicht fassen.

Die Anthologie zeigt einen Querschnitt aus der Vielfalt literarischen Schaffens der Autoren im Freien Deutschen Autorenverband Niedersachsen und Bremen.

Menschen unterschiedlichsten Alters, Temperaments und aus unterschiedlichen Berufen melden sich zu Wort, sowohl in Lyrik wie auch in Prosa. Das Buch nimmt die Leser mit auf eine spannende Zeitreise, allgemein und vielleicht auch zu sich selbst.

Mit dem Buchtitel „Zeilen und Zeiten“ ist das literarische Werk überschrieben. Dieses gibt es ab sofort im Buchhandel oder kann direkt beim Geest-Verlag Vechta bestellt werden. Die Kosten betragen 11,80 €Euro."

 

Es ist so weit!

 

Zum vierzigjährigen Jubiläum des FDA Niedersachsen und Bremen e.V. gibt der Verband die Antholgie

"Zeilen und Zeiten"

heraus.

 

Am Samstag, 24.10. um 20.20 Uhr im Antoniushaus in Vechta, wird im Rahmen
einer Tagungslesung das Buch der Öffentlichkeit vorgestellt. Wir dürfen sehr gespannt sein.

 

Nur soviel sei schon verraten: es wird ein bisschen feierlich!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und hier das vorgesehene Programm:

 

Zeilen und Zeiten (Autorenlesung)

 

Herr Büngen, vom Geest-Verlag, wird die Zuhöhrer in die Anthologie einführen.

Zu hören sind Werke von               

 

Steffen Bartels: 6 Kurzgedichte                              

 

Christine Korte: Die fünfte Jahreszeit                     

 

Gerhard Stübner:  

Der Schnitter                                           

Tätowiert                                                      

Wiedersehen                                

 

Elli Nohr: Verloren in der Zeit

 

Lisa F.Oesterheld: 3 Gedichte

 

Apollinaria Sujewa: Die Vögel (Ausschnitt)

 

Waltraut Ulrich: Mordversuche                   

 

Durch den Abend führt Heinz Zeckel, vom FDA Niedersachsen und Bremen.

 

Die Autorenlesung wird von Rainer Wördemann, (Kreismusikschule Vechta), musikalisch begleitet.                                                                                                     

Verlauf der Lesung in der Aula des Antoniushaus Vechta

 

Heinz Zeckel begrüßte den Verleger, Herrn Alfred Büngen, Geest-Verlag, der die Lesereihe u.a. mit Gedichten von Adelheid Bienmüller und Rosemarie Posern eröffnete.

 

"Berthold Brecht schreibt in der letzten Strophe seines Gedichtes an die Nachgeborenen


Ihr aber, wenn es soweit sein wird

Daß der Mensch dem Menschen ein Helfer ist

Gedenkt unser

Mit Nachsicht.


Sicherlich einer der ganz wichtigen Sätze über die Zeit und unsere menschliche, gesellschaftliche Verantwortung. Und letztlich geht es in dieser zum 40. Geburtstag des Freien Deutschen Autorenverbandes Niedersachsen und Bremen herausgegebenen Anthologie genau um diese Frage ,Zeilen und Zeiten', also, wie erfasst der Autor in seinen Zeilen die Zeit, sein Leben in der Zeit, in der Gesellschaft, in seiner jeweils individuellen Verantwortung.

Martin Haas fasst in seinem Vorwort zur Anthologie diesen Ansatz zusammen.

"Zeit, was ist das? Keine Antwort, keine Definition. Nur eine Fülle von ganz individuellen Erfahrungen gibt es, und jede Erfahrung duftet und klingt, ist lebendig durchpulst. Das Lebnen ist so, wie es ist - ein Gewebe, ein Bilderteppich mit hellen und dunklen Fäden.
Es gibt so viele Farben der Zeit, wie es Menschenschicksale gibt".

...

Zeit ist etwas was läuft, was auch unabänderbar von unserem Wollen läuft. Alle Beiträge dieser Anthologie machen dies eindeutig deutlich. Zeit ist eine Größe, die außerhalb unseres Wollens läuft, die gesellschaftliches und individuelles Leben prägt.

Und es ist nicht möglich, diese Zeit objektiv zu erfassen. Wir kjönnen nur begrenzt gesellschaftliche und individuelle Entwicklungslinien erfassen und beschreiben, ohne daraus endgültige Schlüsse zu ziehen, außer dem, dass die Zeit für uns irgendwann zu Ende ist und unser Handeln innerhalb der Zeit die uns bleibt, nicht revidierbar und veränderbar ist.
Daher gibt uns die Zeit, Verantwortung für unser eingeschränktes zeitliches Leben, ohne dass wir voraussehen können, was wir durch unser Handeln bewirken.
Brechts Bitte um Nachsicht versteht sich genau so.

Die vorliegende Anthologie gibt uns mit den sehr unterschiedlichen Beiträgen aus beinahe allen literarischen Genres von 26 Autoren die Möglichkeit, uns intensiv mit der Frage der Zeit, individueller und gesellschaftlicher Verantwortung in der Zeit auseinander zu setzen. Ist Zeit wirklich nur individuelle Erfahrung oder ist sie mehr?
Nein, an dieser Stelle keine Antwort, vielmehr nur Frage....",

so Büngen.

 

Unterlegt von stimmungsvoller Musik, kamen nacheinander Werke von sieben Autorinnen und Autoren aus der Anthologie zu Gehör.

 

Kurze, knackige Krimis füllen das vierte Buch der Huder Autorin Inge Ried. Es heißt „Nachts“ und ist ab sofort im Buchhandel und im Onlinehandel erhältlich.
 

Lektüre für zwischendurch

Sie komme dem Wunsch ihrer Fangemeinde nach, die sich kurze Krimigeschichten zum Zwischendurchlesen gewünscht habe, erzählt Ried. Einige seien in den letzten Jahren entstanden, andere extra für „Nachts“ geschrieben.
 

Oftmals skurriles Ende

Die Ideen für ihre Mord-und-Totschlag-Geschichten entnimmt die Autorin dem wahren Leben und der Tagespresse. Manchmal sind es nur ganz kleine Artikel, aber sie werden erst einmal archiviert und später, wenn die Zeit gekommen ist, verarbeitet. Ihre Geschichten enden oftmals mit skurrilem und ungeahntem Ausgang. Die Geschichten haben einen regionalen Bezug und spielen beispielsweise in Vechta, Oldenburg, Hude und in Sankt-Peter-Ording. Um die Orte der Handlungen getreu wiederzugeben, hat Ried für die Recherche eigens die fiktiven Tatorte bereist.
 

Rieds viertes Buch

Vor „Nachts“ hat die Huder Autorin die Romane „Simone“ und „Blind Date“ sowie das Buch „Begleiter in der Trauer“ veröffentlicht, außerdem Beiträge für sechs Anthologien.

 

Termine für Autorenlesungen

29. November 2015 Kulturhof Hude, Parkstr. 107, Bücherausstellung von 11 - 17 Uhr
06. Januar 2016 - Lesung "Literatur in der Remise", Hude, von-Witzleben-Allee 3, 19 - 21 Uhr
21. Januar 2016 - Lesung Bücherei Schönemoor 

www.inge-ried.de/

Dritter Platz beim bundesweiten Wettbewerb

Unser Mitglied Dorit Berger alias Elli Nohr hat bei einem Literaturwettbewerb der Diakonie Bremen zum Thema Demenz mit ihrer Kurzgeschichte "Verloren in der Zeit" den 3. Platz belegt. Beteiligen konnten sich gegenwärtige und ehemalige Einwohner von Bremen. Kurzfristig wurde der Wettbewerb dann bundesweit ausgeschrieben. Die 3 Beiträge der "Bremer" sowie der bundesweite Sonderpreis kommen in einer öffentlichen Lesung am 13. Juli um 17 Uhr im Diakonischen Werk Bremen, Contrescarpe 101 zu Gehör. Gleichzeitig wird ein Sammelband mit allen eingereichten Texten verteilt.

Lesung in Bad Rothenfelde am 10.Juni 2015

Aus dem kürzlich erschienenen Prosaband „Verwandelt“ (Untertitel: Das Fremde in uns) von Gerhard Stübner, haben der Autor und der Autor Heinz Zeckel im Dialog drei phantastische Geschichten gelesen:

Die Vergeltung, Die weiße Schlange und Körners Bilder.

 

 

In den Geschichten bricht in die scheinbar vertraute Alltagswelt des Protagonisten unversehens etwas Irrationales ein. Der Mensch wird aus der Sicherheit seines bisherigen Lebens gerissen. Er sieht sich einer unbekannten Macht gegenüber, auf die er nicht vorbereitet war.

Die von Heinz Zeckel angeregte und ausgearbeitete Lesung in dialogischer Form fand bei den Zuhörern eine gute Resonanz.

 

Lesung

Norbert Arzberger am 03.05.2015

 

Angelehnt an "Deutschland - Ein Wintermärchen" von Heinrich Heine liest Norbert Arzberger am Mittwoch, den 3. Juni 2015 um 15.30 Uhr aus seiner "Reise durch einen deutschen Herbst". Das Café Willehad Spezial der Kirchengemeinde St. Willehad veranstaltet diese Lesung in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenenbildung in der Eichenstraße 57, 26131 Oldenburg. Der Autor wird Hörerinnen und Hörer mitnehmen auf eine fiktive Bahnreise durch Deutschland von Wien nach Hamburg.

Plakatgestaltung: B. Nunold

Nordwestzeitung vom 22.04.2015

Bild: Dorit Berger

 

Dorit Berger

 

"Vom Schnief, vom Gorm und den Tücken der Sprache

 

Willkommene Abwechslung für die Kinder der Klassen 1 bis 4 gab es am vergangenen Montag in der Katholischen Grundschule in Hude. Ein leibhaftiger Schriftsteller kam zu Besuch und las den Kindern aus seinen Büchern vor. Schon in der großen Pause wurde Detlef Welker, Mitglied des Freien Deutschen Autorenverbandes (FDA) Niedersachsen und Bremen, von etlichen Kindern begrüßt, die ihn von früheren Lesungen her kannten.

 

Zu Unterrichtsbeginn nach der Pause las Welker dann zunächst für die Kinder der 1. und 2. Klasse aus dem „Schnief“ vor, einer Geschichte, die in einer Fantasiewelt spielt. Es geht um Freundschaft und Selbstlosigkeit, aber auch um Tapferkeit. Durch einen Erzähler werden die Kinder immer wieder angesprochen und in die Problemlösung der Protagonisten eingebunden. Gleichzeitig arbeitet der Text mit Sprachspielereien, die den Kindern die deutsche Sprache näher bringen sollen.

 

Im Anschluss bekamen die Kinder der Klassen 3 und 4 die Geschichte vom „Gorm“ zu hören, einem Kobold, der auf einem verfallenen Rittergut haust. Auch hier geht es letztendlich um Sprache: je nachdem, ob ein Vers richtig oder falsch gesprochen wird, ist der Gorm hilfreich oder eben nicht.

 

Während der Lesung wurde deutlich, dass der Autor mit seinen Gestalten förmlich verschmolz. Kein Wunder, dass die Kinder begeistert waren!

 

Organisiert wurde die Lesung von der Rektorin der Kath. Grundschule, Sylvia Horning, die Detlef Welker ebenfalls von früheren Lesungen her kannte. Sein Honorar spendete Welker der Schule zur Anschaffung von Büchern."

Reise durch einen deutschen Herbst: Norbert Arzberger stellte sein neues Buch vor. Bild: Dorit Berger

                                        Nordwestzeitung 13.02.2015

 

"Arzbergers Reise durch einen deutschen Herbst


Autor stellt neues Buch im Isensee-Verlag vor – Bekannt von Lesungen in der Huder Remise

 

Dorit Berger

 
Hude/Oldenburg

Er ist Österreicher und lebt seit mehr als dreißig Jahren in Oldenburg: der Studienrat und Autor Norbert Arzberger, Mitglied in der „Wortstatt Oldenburg" und 1. Vorsitzender des Freien Deutschen Autorenverbandes (FDA) Niedersachsen und Bremen.
Den Hudern ist er wohlbekannt durch seine Lesungen in der Reihe „Literatur in der Remise". Jetzt präsentierte er im Isensee-Verlag in Oldenburg sein neuestes Buch „Wien – Hamburg. Reise durch einen deutschen Herbst", aus dessen Manuskript das Publikum der Remise bereits einige Kostproben zu hören bekam.
Arzberger ist bekennender Heinrich Heine-Verehrer, genauso verbunden fühlt er sich Wolf Biermann. Heines bekanntestes Werk „Deutschland – ein Wintermärchen", ein satirisches Versepos, bei dem eine fiktive Reise durch Deutschland den Rahmen bildet, um seine Unzufriedenheit über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse in Deutschland auszudrücken, hat in der Vergangenheit schon ander Nachfolger gefunden. So schrieb Wolf Biermann ein Werk gleichen Titels.
Heines Buch in der Tasche und Biermanns Verse im Ohr wagte es Norbert Arzberger, sich an die Seite seiner literarischen Vorbilder zu stellen – nicht ganz ohne Kniezittern, wie er selbst zugibt. Nun sitzt er als (fiktiver) Reisender im Zug von Wien nach Hamburg.
Der Takt der Räder, der „Bundesbahnblues" lässt Erinnerungen aufsteigen, ebenso wie die Namen der Zugstationen: München, Nürnberg, Fulda, Hannover und letztlich Hamburg. Gestalten und Ereignisse aus der Geschichte finden Eingang in seine Gedanken, aber auch Zeitgenossen aus Politik, Kultur und Kirche tauchen auf. Traurigkeit und Nachdenklichkeit bestimmen diese Reflexionen, manchmal werden sie bitterböse satirisch.
Sich an einem Versepos zu versuchen, ist ein gewagtes Unterfangen für einen Autor. Andererseits ist die Reimform eingängig und macht schweren Inhalt leichter lesbar. So bietet die Form die Chance, politische Themen unterhaltsam aufzubereiten. Andererseits müssen Aussage und Form zueinander passen.
Das ist nicht immer einfach und manchmal sogar, so Arzberger, unmöglich. Wochenlang habe er an einzelnen Passagen gearbeitet, während andere fast von selbst aus der Feder flossen. Metrisch und in der Reimfolge an Heinrich Heine orientiert, hat Arzberger das Versmaß in den einzelnen Kapiteln geändert, um Monotonie zu vermeiden.
Die Mühe hat sich gelohnt. Die Angst, sich der „literarischen Hochstapelei" schuldig zu machen, war unbegründet. Im Autorenolymp werden Heine und Biermann ihren Kollegen Arzberger dereinst sicher gerne aufnehmen."

http://www.rosalux.de/event/52344/mit-heine-in-der-manteltasche-d-e-u-t-s-c-h-l-a-n-d-r-e-i-s-e.html

Autorenlesung für Kinder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lange vorbereitet und nun angekündigt: In freundlicher Zusammenarbeit mit der Bibliothek Hude findet in den Räumen der Bücherei Hude (Hurreler Weg 2, 27798 Hude) eine Lesung für Kinder statt.

In gemütlicher Runde, auf Kissen und Decken, können sich zahlreiche Kinder um den lesenden Autor scharen. Mit der Aufforderung, sich in eine warme Decke zu kuscheln, beginnt nämlich auch die Geschichte vom Schnief.

Der Autor, der selbst zwei erwachsene Söhne hat, liest den Kindern ungefähr eine halbe Stunde vor und ist gern bereit, auf Fragen zu antworten. Auch erwachsene Zuhörer können sich gern sehen lassen, schließlich taucht ja auch der Sehhund auf, und dem entgeht ohnehin nichts.

Fassetten des Lebens - Autorenlesung am 04. Oktober 2014 in Vechta

Am Abend des vierten Oktober, hatte interessiertes Publikum im Rahmen einer öffentlichen Lesung Gelegenheit, einige unserer Literaturschaffenden, mit ihren Werken, persönlich kennenzulernen. Das Museum im Zeughaus Vechta bot uns ein gut sehr gutes Podium für die Lesung und insgesamt einen würdigen Rahmen für die Veranstaltung (s.Fotos!).
Danken möchten wir an dieser Stelle nochmals unserer Kollegin Lisa F. Oesterheld, die diese Veranstaltung durch ihr Engagement erst ermöglichte.

Dass die Fassetten – oder schreibt man nun doch Facetten? – des Lebens – selbstredend – ein weit gestecktes Themenfeld bieten, zeigen schon die verschieden möglichen Schreibweisen.

 

Fassetten des Lebens – ein literarischer Bilderbogen

 

Autorenlesung des Freien Deutschen Autorenverbandes Miedersachsen und Bremen e.V.

In zwei Blöcken, geteilt durch eine Pause mit Gesprächen und Erfrischungen, stellten sich Lisa F. Oesterheld, Inge Ried, Renate Schmadalla, Gesina M. Jaeckle, Gerhard Stübner,

Elli Nohr und Steffen Bartels mit Gedichten und Kurzgeschichten vor. Am Schluss jedes Blocks brachte Ulrike Noltenius, in unvergleichlich authentisch wirkender Art, Chansons zu Gehör.   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heinz Zeckel moderierte den Leseabend im Zeughaus. Er stellte die Autorinnen und Autoren jeweils vor und führte durch den Abend. (v.l.: Heinz Zeckel, Inge Ried, Elli Nohr, Gesina M. Jaeckle, Ulrike Noltenius, Gerhard Stübner) Bild: D.W.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lisa F. Oesterheld (Vechta) begann mit Gedichten

Inge Ried mit einer spannenden, humorvollen Kurzgeschichte
Renate Schmadalla liest eine politisch geprägte Kurzgeschichte
Gesina M. Jaeckle hat zwei Kurzgeschichten mitgebracht
Ulrike Noltenius begeistert die Zuhörer mit ihren Interpretationen bekannter Chansons
Gerhard Stübners Gedichte berühren immer wieder die Seele
Elli Nohrs Monolog "Verloren in der Zeit" macht wegen seiner Authentizität sehr betroffen
Den Abschluss des Leseabends im Zeughaus gestaltet Steffen Bartels mit Gedichten, Aphorismen und Kurzprosa.
Dank an Heinz Zeckel, für die gut vorbereitete Moderation.

Lesung im Palais Rastede am 03.05.2014

v.l.: W.Ulrich, K. Stöver, H. Wischnat, T.A. Wegberg, M. Haas, Ch. Korte, H. Zeckel, H.Jablonsky, N. Arzberger, D. Welker, I. Ried, U. Noltenius. Bild: Eilert Freese

NWZ ONLINE 05.05.14




Lesung

Autoren spannen breitenThemenbogen

Lyrik und Prosa im Rasteder Palais – Gedenken an Fritz Lottmann

Eilert Freese

Mehrere Autoren gestalteten die Lesung.

 

Rastede Aus Anlass der Autorenlesung des Freien Deutschen Autorenverbandes (FDA) des
Landesverbandes Niedersachsen/Bremen im Palais wurde dem kürzlich verstorbenen
1. Vorsitzenden und bekannten Chronisten des Ollnborger Krings, Fritz Lottmann aus Rastede, gedacht. Die Schatzmeisterin des Verbandes, Ingrid Blohm, trug sein plattdeutsches Gedicht „Liesen schreen" (Leise schreien) vor, in dem er sagt, dass er immer „een lütt Stück Freden, Leevde und Minschwesen leevt hett".

Während der Vorlesezeit herrschte gebannte Stille im Publikum, die nur
durch die grandiosen Darbietungen eines jungen Trios unterbrochen wurde. Charlotte Freitag (Geige) und Friederike Kirch (Cello) von der Walddorfschule und Ida Schmidt (Querflöte), Abiturientin der Liebfrauenschule, spielten die 1. Londoner Trios von Joseph Haydn.

Die Texte der Autorinnen und Autoren bedienten sämtliche Formen der Lyrik und der Prosa.
Sowohl Gedichte als auch Kurzgeschichten begeisterten das Publikum. So nahm Norbert Arzberger in einer satirisch kritischen Reiseerzählung die Stadt Hannover und das Fürstenhaus der Welfen „auf die Schippe".

Die mehrfach ausgezeichnete Studienrätin Christine Korte aus Aurich sinnierte darüber, ob auch sie
einen Roman schreiben sollte, stellt aber fest, dass das, was an Themen noch übrig bleibt, eigentlich
„nichts mehr hergibt". „Aber", so endet die Geschichte, „vielleicht schreib' ich demnächst doch mal".

Von der Magie und der Kraft verschiedener Orte schreibt Heinz Zeckel, der aus Liebe nach Bad Iburg zog,
bevor er u.a. in Saudi-Arabien gelebt hat. Magisch fand er das indische Grabmal Taj Mahal ebenso wie
das Schloss Archilleion auf Korfu das Kaiserin Elisabeth (Sisi) bauen ließ.

Gedichte über trauernde Alpen und weinende Gletscher verfasst Hildegard Rotthowe-Düllmann aus
Rheine und schreibt über Blumen, die in allen Farben blühen, außer dem Veilchen, das es nur in
blau gibt.

 

Alle Autoren kamen mit gefühlvollen, nachdenklichen und spaßigen Versen und Geschichten, die von
Professionalität und Qualität zeugten. Das Palais in Rastede bot hier den passenden Rahmen.



Zweite Autorenlesung im Brauhaus in Goslar

Am Samstag, den 12. Oktober, hatten wir bei unserer abendlichen, zweiten Autorenlesung im "Brauhaus" in Goslar "volles Haus".

Es mussten sogar noch Stühle dazu geholt werden, damit alle Gäste einen Platzt fanden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der erste stellvertretende Vorsitzende des Verbandes, Dr. Gerhard Stübner, stellte die Autoren vor und führte durch den Abend.

 

 

 

 

 

 

 

 

Gisela Feuersenger begann den Reigen mit ihrer Geschichte, "Die Frau vom See".

Waltraut Ulrich erntete Schmunzeln, wenn "kleine Hosenscheißer" mit Bananen aufeinander schossen.
Barbara Ehrt las ihre neue Kurzgeschichte "Mir war so - nach Stille", der Titel der Autorenlesung.
Inge Ried ließ in ihrer satirischen Kurzgeschichte den "Haussegen schief hängen".
Martin Haas trug zwei nachdenklich stimmende Gedichte vor.
Die vom Autor Fritz Lottmann vorgetragene Kurzgeschichte ging unter die Haut.
Beatrice Nunold war mit Gedichten eher lyrisch unterwegs.
Heinz Zeckel fing das Publikum mit seiner- wie immer- gut vorgetragenen Prosa ein.
Steffen Bartels trug Gedichte aus seinem lyrischen Schaffen vor.
Nach der Lesung war noch Gelegenheit für interessante Plaudereien.
Zum Abschluss standen die Autorinnen und Autoren, der Presse noch einmal für ein Gruppenfoto zur Verfügung. Danke, liebe Freunde, für den gelungenen Abend!